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Institut – Jüdischer Dialog der Religionen für Toleranz und Verständnis

Kontaktdaten
Adresse:
Charlottenbrunner Straße 44, Berlin, Deutschland, 14193 Berlin
Ansprechpartner/in: Jan Aaron Hammel
Telefon: 030 - 338 45 614
Homepage:
E-Mail-Adresse: jaaha@ijdr.de
Beschreibung:

Projekt / Organisation

Institut - Jüdischer Dialog der Religionen für Toleranz und Verständnis

Träger

-

Format

Austausch, Gespräche, Begegnungen, Seminare, Tagungen, online-Foren

Wann wir uns treffen…

Auf Anfrage – wird auf der Homepage bekannt gegeben

Wie kann man mitmachen…

Alle interessierten Menschen aus allen Religionen, die gerne mitarbeiten möchten, sind willkommen.

In welchen Bezirken

Berlin-Wilmersdorf und an verschiedenen Orten Berlins

Wer wir sind und was wir machen…

Das Institut Jüdischer Dialog der Religionen für Toleranz und Verständnis wurde im Juli diesen Jahres in Berlin gegründet. Es ist aus der Überzeugung entstanden: Wer andere besser kennenlernt, lernt sich auch selbst besser kennen und verstehen. Das ist eine Grundlage für ein friedliches Zusammenleben. Es entsteht Raum fürs Verstehen und Verständnis - und daraus die Chance, ja zu sagen zur Verschiedenheit. Wir veranstalten Seminare, Online Kurse, Foren und Tagungen bei Chabad Lubawitsch und anderenorts. Zu der Vorbereitung dieser Veranstaltungen und der Teilnahme sind alle interessierten Menschen aus allen Religionen herzlich willkommen.

Im Rahmen einer Unternehmer-Arbeitsgemeinschaft (AGRUN) wollen wir z. B. religiöse Menschen und Unternehmen vernetzen. Derzeit vertretene Religionen sind: Juden, Bahai, Christen, Muslime und Sikh. Dabei starten wir in Berlin unter dem Dach des Institutes für den Jüdischen Dialog der Religionen und wollen später auch Arbeitsgemeinschaft des Forums „Berliner Dialog der Religionen“ werden und sind gespannt wohin der Weg uns führt. Wir planen auch für AGRUN Seminare, Online Kurse und Tagungen vorrangig in den Räumen von Chabad Lubawitsch aber auch anderenorts. Hauptziel ist stets der geförderte Dialog der Unternehmer für mehr Toleranz und Verständnis und einer erfolgreichen Zusammenarbeit in religiösen und geschäftlichen Themenbereichen. Im Internetportal mit dem Arbeitstitel „Fromm und Geschäftsmann zu sein ist auch in dieser Zeit kein Widerspruch“ stellen wir uns z. B. der Frage, wer wo und für welche (auch religiöse motivierte) Dienstleistung den richtigen Ansprechpartner finden kann – z. B. muslimische bzw. jüdische Bestatter. Gemeinsame Frühstücke veranstalten wir unter dem Thema „Sich kennenlernen und Vernetzung fördern". Ab dem Januar 2017 haben wir eine 14 tägliche "Sprechstunde" - ein Treffen zum Netzwerken und besprechen von Projekten und Problemen.

Wir möchten…

  • verschiedene Projekte im interreligiösen Dialog fördern
  • mit dem Jüdischen Forum für Demokratie und gegen Antisemitismus zusammenarbeiten.
  • als neues Institut eine Bildungsinstitution sein und durch Lernen und Wissen Vorurteile abbauen.